Elisabeth Wundsam-Hartig Preis
Statuette Elisabeth Wundsam-Hartig Preis
Statuette des Künstlers Ioan Kloss

Sieger 2018:

 

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Elisabeth Wundsam-Hartig Preises 2018 finden Sie hier. 

 

Einen Bericht über die Preisverleihung sowie Fotos gibt es BIZEPS.

Hier finden Sie Fotos zur Veranstaltung.

 

Der Selbstbestimmt-Leben Preis wird durch eine Kooperation zwischen dem „Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig Preis“-Verein und BIZEPS – Zentrum für Selbstbestimmtes Leben ermöglicht. 

 

Der Preis:

 

wurde in Erinnerung an Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig (1948-2003) gestiftet, um außergewöhnliche Initiativen, Ideen und Leistungen auszuzeichnen, die dem selbstbestimmten Leben von Menschen mit Behinderung und ihrer gleichberechtigten Anerkennung in der Gesellschaft förderlich sind. 


In Kooperation mit:

 

dem Verein „Behindertenberatungszentrum BIZEPS - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben”, einer Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, die nach den Kriterien der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung organisiert ist und nach deren Wertvorstellungen arbeitet;  www.bizeps.or.at

Diese Website: 

wurde barrierefrei gestaltet, sodass sehbehinderte Personen mittels der Schriftgradvergrößerung (im Menü unter Anzeige/Schriftgrad od. Ansicht/Schriftgrad) oder  mithilfe eines Browsers für Blinde Zugang zu den Informationen haben. Mehr dazu auf der Seite DESIGN   

 

Aus der Gundsatz-Erklärung des
„Europäischen Netzwerkes für Selbstbestimmtes Leben“


„Wir benötigen in unserem Alltag die gleiche Selbstbestimmung und dieselben Auswahlmöglichkeiten, die für unsere nicht-behinderten Brüder und Schwestern, Nachbarn und Freunde eine Selbstverständlichkeit sind. Wir wollen in unseren Familien aufwachsen, in dieselben örtlichen Schulen gehen, dieselben Busse benützen und in Berufen arbeiten, die unserer Ausbildung und unseren Fähigkeiten entsprechen.

Wie für jeden anderen, ist es auch für uns essentiell, dass wir über unser Leben selbst bestimmen können, selbständig denken und für uns selber sprechen können. Um dies zu erreichen, müssen wir einander unterstützen und voneinander lernen. Wir müssen uns organisieren und auf politische Veränderungen hinarbeiten, die dem gesetzlichen Schutz unserer Menschen- und Zivilrechte dienen.“

http://www.enil.eu